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Aktuelle Beteiligungsmöglichkeit am GMF • International III

Nachfolgend finden Sie einen Überblick zu den wichtigsten Eckdaten des GMF RWB Private Capital Fonds • International III sowie diverse Informationsmaterialien zur Beteiligungsmöglichkeit, die Ihnen zum Download zur Verfügung stehen.


Emittentin 3. RWB PrivateCapital
PLUSsystem GmbH, Keltenring 5, 82041 Oberhaching
3. RWB PrivateCapital
GmbH & Co. Beteiligungs KG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching
Investitionsweise und Investitionsgegenstände Private Equity Dachfonds, der in internationale Private Equity Zielfonds investiert. Private Equity Dachfonds, der sich an dem Stammkapital der 3. RWB PrivateCapital PLUSsystem GmbH beteiligt.
Platzierungsschluss planmäßig 30.06.2008 planmäßig 30.06.2008
Laufzeit bis 31.12.2020 (Verlängerungsoption: dreimal um jeweils ein Jahr) bis 31.12.2020 (Verlängerungsoption: dreimal um jeweils ein Jahr)
Einmaleinlage    
Mindesteinlagesumme € 2.500 zzgl. 5% Agio € 2.500 zzgl. 5% Agio
Entnahmeoption ja, bis zu 7% p.a. ab einer Einmaleinlage von € 10.000 nein
Rateneinlage    
Mindesteinlagesumme € 7.200 € 7.200
Einzahldauer 36, 72, 108 oder 144 Monate 36, 72, 108 oder 144 Monate
Teilnahme am PLUSsystem möglich, ab einer Einzahldauer von 72 Monaten nicht möglich
Agio bei Teilnahme am PLUSsystem: 6% der Zeichnungssumme in ersten 36 Monaten fällig (bei Nichtteilnahme: Verteilung auf gesamte Einzahldauer) 6% der Zeichnungssumme ratierlich während Einzahldauer fällig
Keine Nachschusspflicht Eine Nachschusspflicht - also eine Zahlungsverpflichtung gegenüber der Gesellschaft über die Zeichnungssumme nebst Agio hinaus - besteht nicht. Eine Nachschusspflicht - also eine Zahlungsverpflichtung gegenüber der Gesellschaft über die Zeichnungssumme nebst Agio hinaus - besteht nicht.
Steuerliche Behandlung beim Anleger Einkünfte aus Gewerbebetrieb § 15 EStG, teilweise Anwendung des Halbeinkünfteverfahrens (ab 2009 Teileinkünfteverfahren) Grundsätzlich steuerfrei, da vermögensverwaltend; geringfügige Einkünfte aus Kapitalvermögen § 20 EStG (ab 2009 Abgeltungssteuer)
 
   
   

Anlageziele

Anlageziele sind die grundlegenden Prämissen, an denen sich sämtliche Entscheidungen des Fondsmanagements auszurichten haben.

 

Hohe Anlagesicherheit
Das Angebot der RWB Global Market Fonds richtet sich an Privatanleger, die im Rahmen des privaten Vermögensaufbaus die Rendite ihres Gesamtportfolios durch Beimischung von Private Equity steigern wollen. Da die Vermögensbildung in dieser Zielgruppe immer auch unter dem Blickwinkel geschieht, einen Kapitalstock als zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen, hat die Anlagesicherheit Vorrang vor allen anderen Anlagezielen. Kernelement zur Erreichung einer hohen Anlagesicherheit ist die disziplinierte Einhaltung des Balanced Portfolio Konzepts, das auf einer fundierten Auswahl quantitativer und qualitativer Diversifikationskriterien basiert.

Überdurchschnittliche Rendite
Das zweite Anlageziel ist es, eine Performance zu erzielen, die über der Durchschnittsrendite der Anlageklasse im Investitionszeitraum des Fonds liegt. Hierzu ist es zwingend erforderlich, die schlechtesten 10% aller Fonds zu vermeiden, d. h. diese "Verliererfonds" über zuverlässige Auswahlkriterien und fundierte Informationen verlässlich zu identifizieren und auszusortieren. Schafft es das Portfoliomanagement darüber hinaus, nur die Fonds zu selektieren, die zu den besten 50% ihres Lancierungsjahres gehören, führt dies zu einer deutlich überdurchschnittlichen Anlegerrendite.

 

Anlagestrategie

Die Festlegung und konsequente Umsetzung konkreter Anlagestrategien stellt das systematische Herangehen des Managements an die zentralen Entscheidungsfelder sicher. Dies beinhaltet auch die Operationalisierung dieser Grundsätze durch standardisierte Vorgaben für die Entscheidungsprozesse.

 

Eckpfeiler der Anlagestrategie der Global Market Fonds sind dabei:

 

  • das Balanced Portfolio Konzept (quantitative und qualitative Diversifikation)
  • die strategische Sektorallokation
  • die Liquiditätssteuerung
  • der standardisierte Investitionsprozess

     

Bei Umsetzung dieser Anlagestrategien kommt es zu Zielkonflikten, die in einem integrierten Managementprozess unter strikter Berücksichtigung der in den Anlagezielen postulierten Prämissen zu lösen sind.

 

Anlagestrategie

Balanced Portfolio Konzept


Der absolute Vorrang der Anlagesicherheit der RWB Private Capital Fonds erfordert die disziplinierte Einhaltung quantitativer und qualitativer Diversifikationskriterien. Um den optimalen Diversifikationsnutzen zu erzielen, muss in eine genau definierte Anzahl an Zielfonds (quantitative Streuung) investiert werden. Diese fixierte Anzahl an Zielfonds ist ausgewogen auf die verschiedenen Investitionsthemen bzw. Sektoren des Private Equity zu verteilen (qualitative Streuung).

Das Balanced Portfolio Konzept schränkt durch die notwendige Berücksichtigung der Diversifikationskriterien das Portfoliomanagement in seiner Suche nach Zielfonds mit maximaler Renditeerwartung ein. Andererseits verhindert die disziplinierte Einhaltung der selbst auferlegten Diversifikationsgrundsätze, dass das Fondsmanagement bei Fehleinschätzungen makroökonomischer Trends oder sektororientierter Renditeprognosen überproportional viele Mittel in performanceschwache Investitionsthemen oder Management-Teams investiert.

Die Umsetzung der quantitativen und qualitativen Diversifikation des Balanced Portfolio Konzepts in eine praktisch handhabbare Entscheidungsgrundlage erfolgt durch die Festlegung von Allokationsrichtlinien.

Die Allokationsrichtlinien legen die angestrebte Aufteilung des verfügbaren Investitionskapitals auf die jeweiligen Segmentierungsklassen eines Diversifikationskriteriums fest. Verbindliche Allokationsvorgaben sollen im Ergebnis opportunistische Ansätze bei der Zielfondsauswahl ausschließen.

Die Allokationsrichtlinien werden auf Basis des Wissenstands bei Platzierungsbeginn der jeweiligen RWB Global Market Fonds erarbeitet und können angepasst werden, falls wichtige Entwicklungstrends dies erfordern.

Die in den Allokationsrichtlinien fixierten Größenordnungen sind als Zielgrößen zu interpretieren, die bezogen auf die durchschnittliche Allokation über die gesamte Fondslaufzeit erreicht sein sollen. Aufgrund der notwendigen Berücksichtigung der Ergebnisse der strategischen Sektorallokation, der Erfordernisse eines aktiven Liquiditätsmanagements und der kontinuierlichen Änderung des Portfolios durch Zu- und Abgänge ist eine kurzfristig zeitpunktbezogene Umsetzung weder sinnvoll noch umsetzbar.